Wir in Kanada

28Mai
2014

Endlich wieder Englisch!

Nach unseren Tagen im französischen Teil Kanadas war die Freude groß wieder Englisch sprechen zu dürfen! Wir verließen also Montréal mit Ziel Ottawa. Natürlich hatten wir auch für Ottawa eine Couch gefunden, sodass wir nachdem wir unser Auto von Innen und Außen komplett sauber machten, Fotos schossen und einen Ölwechsel inklusive Inspektion machen ließen, dorthin fuhren.

Wir hatten hier wieder ein eigenes Zimmer mitsamt „vernünftigem“ Bett. Mit Spaghetti und Pesto ließen wir den Abend ausklingen und schauten fern mit unseren Gastgebern.
Es schien so, als wäre jemand ernsthaft an unserem Auto interessiert, so dass wir den darauffolgenden Tag opferten, um alles Weitere dafür in die Wege zu leiten. Leider mussten wir feststellen, dass uns jemand hinter’s Licht führen und, auf Deutsch gesagt, bescheißen wollte. Gott sei Dank, dass wir dabei nicht finanziell zu Schaden gekommen sind. Dennoch opferten wir dafür den ganzen Tag, weshalb uns am Ende der ganzen Farce eigentlich nach nichts zu Mute war. Wir verbrachten also wieder den Abend mit unseren Gastgebern, schauten fern und gingen rechtzeitig ins Bett, damit wir den nächsten Tag wieder voll nutzen konnten.

Das taten wir dann auch und schauten uns Kanadas Hauptstadt an.
Wir nahmen an einer Führung durch das Parlament teil, schauten uns die National Gallery an, die Schleusen des Rideau-Kanals als auch den Byward Markt.

Ottawa :) das Parlament in Ottawa House of Common der Senat die atemberaubende Bücherei der Blick vom Tower of Peace/Tour de la Paixder Vorplatz der National Gallery ;-)  die locks of Ottawa (Schleusen, die heute noch manuell gesteuert werden) nochmal die Locks Byward Market


Jetzt sind wir bereits wieder in Toronto, bevor wir hier wieder fahren, melden wir uns nochmal mit einer Art Fazit. ;-)

Bis dann,
Mücke und Lena

26Mai
2014

Parlez-vous français? Part 2

Nachdem wir die Tage in Québec genossen, fuhren wir weiter nach Montréal. Diese Stadt liegt ebenfalls in der Provinz Québec und ist daher eher französisch-sprachig als englisch-sprachig. Auch hier wartete eine Couch bereits auf uns. Dieses Mal schliefen wir in dem Keller einer WG. Nach einer sehr unentspannten Nacht, eben auf einer Couch, machten wir uns auf den Weg in die Innenstadt. Leider hat Montréal nicht ganz so viel Charme wie Québec City, ist aber dennoch schön. Zunächst fuhren wir zum Mont Royale, dem Stadthügel, von dem aus man die Stadt überblicken kann. Nachdem wir dort Fotos machten, fuhren wir in die Innenstadt. Hier schauten wir uns den Place d’Armes, die Basilique Notre-Dame, das Rathaus und vieles mehr an. Dank unseres Canada-Guides von „lonely planet“ erledigten wir all das in einem sehr schönen Spaziergang rund um die Innenstadt.

  Panorama am Mont Royale die City Hall of Montréal (Rathaus) die Kuppel des Marché (Markt) Bonsecours die Kapelle Notre-Dame-Bonsecour eine Statue im Park Royale das Stadion des Olympic Park in Montréal

Wir platzierten nur noch unsere Auto-Inserate im Internet und dann war unsere Zeit in Montréal auch schon wieder abgelaufen. Nächstes Ziel war Ottawa, die Hauptstadt Kanadas.

25Mai
2014

Parlez-vous français?

Nach unserem Neufundland-Trip machten wir uns auf den Weg nach Quebéc City.
Dort erwartete uns die erste richtige Couch in Kanada. Eine junge, sehr lebendige Familie öffnete uns die Tür. Nach einem sehr netten Abendessen und zusammen sitzen, gingen wir ins Bett.

Am nächsten Tag kamen wir unseren Touri-Verpflichtungen nach und schauten uns die Stadt an! Was uns dort erwartete war einfach nur schöne Altstadt. Französische Architektur und schmale Gassen – einfach nur schön. Wir schauten uns dort also die Stadtmauern, das Schloss, die Zitadelle und vieles mehr an.

 die süßen Gassen der Altstadteine Hausmalerei in der Altstadt Québec'sdie Fortification Québec's zur Verteidigung gegen die Britendas Château Frontenac - das meist fotografierte Schloss/Hoteldas Parlament Québec's

 An unserem Abreise-Tag schauten wir uns dann noch den Montmercy-Wasserfall an. Dieser ist höher als die Niagara-Fälle, aber wesentlich schmaler. Dennoch absolut sehenswert! 
die Montmorency Waterfalls die Montmorency Waterfalls - unglaublich!

22Mai
2014

Neufundland - ein Niemandsland, das viele Überraschungen birgt

Nachdem wir Portsmouth in New Hampshire, USA hinter uns gelassen hatten, ging es wieder in Richtung Kanada. Ein letztes Mal noch vor der Grenze voll getankt und dann waren wir auch schon in Kanada! An diesem Tag fuhren wir noch bis nach Halifax, um uns ursprünglich mit Bekannten zu treffen, die wir auf Big White während unseres Sleighrides kennen gelernt hatten. Leider meldeten Sie sich erst am darauffolgenden Tag, so dass wir die erste Nacht im Motel verbracht.

Am nächsten Tag ging es dann zu den Bekannten! Nach einem sehr leckerem Abendessen und einem sehr langem Gespräch ging es für uns ins Bett. Es gefiel uns dort so gut, dass wir gar nichts weiter in Halifax uns anschauten, sondern irgendwann in Richtung North Sydney los mussten.
der Hafen von Halifax
Wir fuhren also in Richtung Fähranleger und wir konnten uns immer mehr vorstellen, wie es wohl auf Neufundland aussehen würde. Nach gutem Abendbrot, natürlich wieder bei Subway, ging es auf die Fähre. Dort versuchten wir mehr oder weniger erfolgreich auf unseren Sitzen zu schlafen.
Nova Scotia von seiner schönsten Seite

Müde ging es weiter nach Norris Arm, um sich auch dort wieder mit jemanden zu treffen. Hier wartete die Mutter einer Bekannten auf uns. Wir erhofften uns von dieser Bekanntschaft einen Schlafplatz für zwei Nächte - hat leider nicht geklappt. Letztlich fuhren wir also weiter Richtung St. John's, um in einem Bed & Breakfast am Spaniard's Bay zu übernachten. Dort erholten wir uns gut und genossen das Frühstück am darauffolgenden Morgen.
die Twin-Hills Sonnenuntergang auf der Fahrt nach Spaniard's Bay

Nachdem wir uns noch einige Tipps von unserer Gastgeberin abholten, ging es für uns weiter nach St. John's, die Stadt erkunden!
Dort angekommen, schauten wir uns den Signal Hill, das GeoCentre und The Rooms an.
die Bucht von St. John's der Blick von Signal Hill Signal Hill - der Leuchtturm von St. John's ein Panorama der Antlantikweiten St. John's - ein bisschen Helgoland/Schweden auf Neufundland

Auf ging es wieder in Richtung unserer nächsten Unterkunft, dem Prints of Whales B & B in Sandringham. Unsere Gastgeber empfingen uns mit dem Tipp, doch nach Salvage, dem Nachbarort zu fahren, um uns dort einen Eisberg anzuschauen. Gesagt, getan - war bloß leider schon ein wenig dunkel.
Salvage - leider ein bisschen verdeckt, der Eisberg

Am nächsten Tag haben wir uns die Chance aber nicht entgehen lassen und haben uns dieses Spektakel der Natur anschauen dürfen!
Unser Weg führte uns weiter nach Twillingate, einem der nördlichsten Orte auf Neufundland und daher eine gute Adresse, Eisberge zu Gesicht zu bekommen. Leider hatten wir auch dort kein Glück bzw. wenig… Alles, was wir zu Gesicht bekamen, war ein riesiges Eisfeld am Horizont und ein kleiner Eisberg direkt vor dem Kliff. Die Ausbeute fiel also ein wenig mager aus, dennoch haben wir einen großen Eisberg sehen können.
Twillingate - man beachte die breite weiße Linie am Horizont (alles Packeis!)

Weiter ging es zu dem Fähranläger, um wieder Richtung Festland zu fahren.Auch hier hatten wir wieder unsere Schwierigkeiten mit dem Schlafen…Diesmal jedoch hatten wir ein Bank zur Verfügung, immerhin schon eine Steigerung.
Hier noch mal die Landschaft Neufundlands :)
Unser Hotel war in Fredericton, New Brunswick, so dass wir nach einem kleinen Verschnaufen nach dem Anlegen, weiter fuhren.

Nun sind wir in Montreal und werden Euch innerhalb der nächsten Tage mit unseren Blogeinträgen zu Quebec City und Montreal auf dem Laufenden halten.

13Mai
2014

New York City – die Stadt der Städte

Am 05.Mai fuhren wir von Washington aus nach New York. Besser gesagt, in Richtung New York, denn das Hotel, welches wir buchten, ist in North Bergen, New Jersey, gelegen. Warum das von Bewandtnis ist, wird gleich deutlich. Fünf Nächte in einem Hotel, welches Downtown gelegen ist, wäre einfach nicht bezahlbar gewesen.

Natürlich checkten wir die Lage des Hotels via Google Maps und waren uns einig, dass es wohl keine Schwierigkeiten geben sollte, jeden Tag nach New York mit der Subway/Bus reinzufahren. Wir mussten aber leider feststellen, dass North Bergen nicht direkt via Subway an NYC angeschlossen ist. Eine Bushaltestelle suchten wir aber auch vergeblich auf der Straße unseres Hotels.  Unsere Recherche bezüglich einer Subway-Wochenkarte, wurden auch vernichtet als uns ein Kioskbesitzer erzählte, dass man ja nun zwei verschiedene Karten bräuchte, da North Bergen in New Jersey und nicht in New York läge.

Wir brauchten knapp einen Tag und vor allem die Hilfe eines sehr freundlichen Tour-Guides bis wir rausfanden, welchen Bus wir wann und wo nehmen müssen, um zumindest in eine „gehbare“ Distanz des Hotels zu kommen.

Nun aber zu New York.... Wir saßen den ersten Tag größtenteils in einem Sightseeing-Bus und bekamen erst einmal einen groben Eindruck von New York. Wir erfuhren einige wissenswerte Dinge als auch absolute Banales. Nach der Hälfte der Tour erreichten wir das Metropolitan, ein renommiertes Kunst-Museum.
ein aus Glaskugeln errichteter Hirsch im Met
Dort verbrachten wir rund drei Stunden und guckten uns so ziemlich alles an. Den Abend ließen wir auf dem Empire State Building ausklingen und genossen den Ausblick.
New York vom Empire State Building
Wir ließen uns, wie bereits oben erwähnt, von einem Tour-Guide beraten, welche Buslinie wir nehmen sollten, um zum Hotel zu gelangen. Letztendlich nahmen wir eine andere Buslinie, die wir danach aber nicht wieder nahmen...
New York's legendäre Subway

 

Da wir am zweiten Tag natürlich schlauer waren als am ersten, nahmen wir am Morgen den Bus von einer Bushaltestelle, die vom Hotel nur 10 Minuten entfernt ist. Als erstes schauten wir uns den Ground Zero an,
einer der als Erinnerungsmal gestalteten Wasserfälle auf dem Fundament des Turms
schlenderten durch die Wallstreet
die Wallstreet
und fuhren mit einer Fähre nach Liberty Island und Ellis Island.
der Fährhafen
Dort sahen wir uns die Freiheitsstatue und die „Ankunftsinsel“ der Immigranten an.
Libby & die Skyline New Yorks :)
Anschließend latschten wir knapp zwei Stunden zu einer Speedboat-Tour, die wir doch nicht fanden... „Also auf der Karte sah es gar nicht so weit entfernt aus...“ Anschließend fuhren wir nochmals eine Runde mit dem Sightseeing-Bus, um weitere Fotos zu machen. Vollkommen durchgefroren fuhren wir danach in Richtung Hotel. Am nächsten Tag hatten wir Jacken an.

Leider war es am darauffolgenden Tag regnerisch, so dass wir uns entschieden, Madame Taussaud’s zu besuchen.
die Eingangshalle von Madame Tussaud's
Zwei Stunden und viele, viele Promis (und einigen uns nicht so bekannten Leuten) später, entschieden wir uns eine Brooklyn-Bustour zu machen.
Brooklyn :)
Dort stellten wir fest, das Brooklyn nicht so wahnsinnig schön ist, aber vielleicht der richtige Ort, um Broadway-Tickets zu kaufen. Wir kauften uns also Tickets für die Abendvorstellung von If/Then und fuhren wieder zurück in Richtung Manhatten. Zur Einstimmung nahmen wir noch an einer „Behind-the-scences“-Broad teil. Danach aßen wir Abendbrot, machten uns auf zum Theater und sahen If/Then, ein Stück, dass jedes Geld der Welt wert ist.

An unserem vorletzten Tag in New York wollten wir uns noch eine weitere Broadway-Vorstellung anschauen und kümmerten uns daher bis zum Mittag ausschließlich darum, Tickets zu ergattern. Nachdem wir welche kauften, machten wir uns auf den Weg ins „American Museum of Natural History“. Dort erwarteten uns absolut beeindruckende Ausstellungsstücke.
ein Dinosaurier-Skelett (fast alles echte Fundstücke!) ein Mamutskelett (Holy, sind die groß!) ein Hirschskelett - wow!
Nachdem wir dort ca. drei Stunden aus dem Stauen nicht mehr herauskamen, mussten wir auch schon wieder in Richtung Theater.
Nicht weil Einlass war, sondern wir an der Lotterie teilnehmen wollten. In einer Lotterie werden Plätze der ersten Reihe angeboten für 30 Dollar pro Sitz. Leider hatten wir kein Glück, aber wir hatten ja schließlich auch schon Tickets gekauft. Nachdem Abendessen gingen wir zum Theater, holten unsere Karten und genoßen die großartige Geschichte des Musicals "Wicked", eines der berühmtesten und vor allem erfolgreichsten Broadway-Stücke, die jemals liefen.
New York's Time Square - die Stadt, die niemals schläft (und Häuser hat, die NUR Technik in sich haben…:D)


Wir belohnten uns an unserem letzten Tag mit einem „Sleep-In“. Zunächst gingen wir zum Apple Store auf der 5th Avenue, in dem Lena sich nach vielem Hin und Her und Ja und Nein ein neues iPhone kaufte.
Anschließend gingen wir im Central Park spazieren und Mücke schaute sich noch das Museum of Modern Art (MOMA) an.
Gott sei Dank erreichten wir unseren Bus noch rechzeitig, so dass wir rechtzeitig nach Portsmouth (ca. 1 Stunde nördlich von Boston) aufbrechen konnten.
Centralpark NYC Centralpark NYC


Nachdem wir auch Portsmouth hinter uns gelassen haben, sind wir nun auf dem Weg nach Neufundland und machen halt in Halifax und Sydney.

Wir werden uns wahrscheinlich erst aus Quebec mit Bildern von Neufundland melden.

Bis dahin,
Mücke und Lena

12Mai
2014

Hamburg - Venedig an einem Tag

Nachdem wir Unsummen für Spaß ausgaben, fuhren wir nach Washington, D.C. Wir haben unser Auto, Herkules, durchchecken lassen müssen und sind leider erst spät los gekommen. Wir machten uns erst um 13.00 auf dem Weg nach Washington, D.C., was bedeutete, dass wir ca. 13 Stunden später dort ankommen sollten. Da sich tanken, essen und auf's Klo gehen nicht für alle auf der Fahrt erledigen lassen, dauerte die Fahrt ca. 15 Stunden. Wir kamen also um 4.00 morgens in unserem Hotel an, um uns für 4 1/2 Stunden ins Bett zu legen. Schließlich lässt man das im Preis enthaltene Frühstück nicht sausen... Nach einem ausgiebigen Frühstück (inklusive Rührei, Bacon, O-Saft und vielem mehr), legten wir uns natürlich nochmal ins Bett und machten uns um 13.00 auf den Weg, die Hauptstadt der USA, bzw. eher die National Mall zu erkunden. Die National Mall ist keine Shopping Mall, sondern ein Stadtpark, an dem fast alle Sehenswürdigkeiten gelegen sind. Lediglich zwei Gebäude, die sehenswert sind, befinden sich nicht direkt an der National Mall, das Weiße Haus als auch das Pentagon.

Lincoln Memorial ... das Pentagon das Weiße Haus

06Mai
2014

Achtmal Flensburg – Passau und wieder zurück

Fast achtmal die Distanz Flensburg – Passau und zurück sind wir nun schon gefahren. Unseren letzten Eintrag verfassten wir auf unserem Weg nach Miami und mittlerweile sind wir nun schon in North Bergen, New Jersey. North Bergen ist etwas außerhalb NYCs gelegen und somit wesentlich günstiger was die Unterkunft betrifft. 

Nun aber wieder zurück zu unserem Aufenthalt in Florida City und Orlando.

An dem Tag unserer Ankunft in Florida City schauten wir uns ein NBA-Playoff-Spiel an. Es spielten die Miami Heat gegen die Charlotte Bobcats in der ersten Runde der Playoffs. Leider entwickelte sich kein hochkarätiges Spiel, es war aber trotzdem das Geld wert, einfach um einen Eindruck von der Atmosphäre zu bekommen. Wir genossen also unser Stadion-Essen, klatschten und sahen uns das Spiel an.

 HEAT WIN!!! Fans ;-) The American Airlines Arena


Am nächsten Tag ging es nach Key West, dem südlichsten Punkt Kontinental-Amerikas. Wir besuchten das Hemingway-Haus und genossen die Sonne beim Schlendern. Wir sind tatsächlich auch zufällig in eine Kunstausstellung gegangen und haben uns dort rund zwei Stunden aufgehalten. Passender Abschluss war das Abendbrot, das wir auf dem Pier während des Sonnenuntergangs genossen.

 Key West1 Hemingway-Haus südlichster Punkt der USA ein Ausstellungsstück in der absolut tollen Galerie Sunset am Pier Sunset Key West


Am 25. April, ging es in Richtung Orlando. Aber wir wollten auf alle Fälle uns noch die Everglades anschauen und fuhren dementsprechend zu einem Alligator-Park. Dort machten wir eine Air-Boat-Tour durch die Everglades und schauten uns die Alligator-Show und den Rest des Parks an.
die Everglades - KRASS! ein dort freilebender Alligator Mücke und Baby-Snappy Lena und Baby-Snappy

Danach ging es gen Norden, oder besser gesagt, nach St. Cloud. Dort verbrachten wir den Abend bei Steve und seiner Familie und aßen Geburtstags-Dinner und Kuchen. Nachdem wir uns bei McDonald’s ein Hotel aussuchten, erholten wir uns dort von der langen Fahrt. 

Leider war die Nacht sehr, sehr kurz und die erhoffte Erholung blieb aus. Wir sprechen hier jedoch vom 26.04., also Lena’s Geburtstag! Um ihren Geburtstag angemessen zu verbringen, fuhren wir ins Disneyland (ihr Weihnachtsgeschenk). Dort verbrachten wir den kompletten Tag sowie den darauf folgenden.
Absolut beeindruckend und einfach nur riesengroß! Disneyland bietet vier Themenparks an und zusätzlich noch einen Wasserpark. Jeder einzelne Park ist in etwa doppelt so groß wie der gesamte Heide-Park. Natürlich ist für Jedermann etwas dabei: es ist alles sehr kinderfreundlich (Disney eben), aber auch der Spaß der Großen mit schnellen Rollercoastern und atemberaubenden Rides bleibt nicht auf der Strecke. Wie bereits erwähnt, sehr beeindruckend. So schlenderten wir durch insgesamt vier Parks in zwei Tagen und können sagen, alles gesehen (und so gut wie alles gefahren) zu haben.

Where wishes come true! :-) Magic Kingdom Cinderella's Castle die alte DAMPF-Lok Animal Kingdom - ROAR the Tree of Life 
Den Abschluss bildete ein absolut phantastisches Feuerwerk vor „Cinderella’s Castle“ – OHNE WORTE! :-)
fireworks at Disney


Am 28.04. fuhren wir zum Dolphin Research Centre nach Grassy Key (ca. 550km EINE Tour), damit Lena eines ihrer Geburtstagsgeschenke genießen konnte. Sie konnte dort erleben, was vielen leider verwehrt bleibt, nämlich mit Delphinen zu schwimmen. Ein großartiges Erlebnis, was sie nur jedem empfehlen kann. Und auch von Land sah es ziemlich eindrucksvoll aus. Leider blieb uns nicht die Zeit einen Abstecher an den Strand Miamis zu machen. Sehr erschöpft fuhren wir also wieder in Richtung Orlando.

Luna und Cayo hatten sichtlich Spaß :-) so auch Lena - NATÜRLICH! ;-) ein Küsschen für Lena WOW!


Nächster Tag, nächster Park – oder so ähnlich. Den nächsten Tag verbrachten wir im SeaWorld, Orlando. Auch hier gab es wieder einige Achterbahnen, die jedes Geld wert waren, und sehr viel erwähnenswerter, diverse Tier-Shows, darunter z.B. eine Killerwal-Show. Aufgrund unseres Schlafmangels der letzten Tage, einigten wir uns darauf den Park rechtzeitig zu verlassen, um einen entspannteren Abend als die vorherigen zu haben.

SeaWorld - Home of Shamu, the killerwhale eine der ersten Shows seit des Unfalls vor zwei Jahren :-) Awww :-))


Als hätten wir danach gefragt, bekamen wir am nächsten Tag einen „day off“. Wir standen früh auf, doch nach einem Blick aus dem Fenster, entschieden wir uns, wieder ins Bett zu gehen. Wie sich später am Tag herausstellen sollte, war dies auch die bessere Entscheidung – es schiffte zwischenzeitlich!

Am 01.05. und 02.05. besuchten wir einen weiteren Erlebnispark. Dieses Mal waren es die Universal Studios, Florida. Sehr beeindruckende Simulationen, spektakuläre Achterbahnen und eindrucksvolle Kulissen erwarteten uns dort. Auch dieser Park ist sein Geld wert, jedoch mussten wir feststellen, dass wir ein wenig abgestumpft sind, da wir bereits in allen anderen Parks waren.

Universal - here we come! The Incredible Hulk - atemberaubender Rollercoaster Welcome to Jurassic Park der Triceratops Hogwarts is BEAUTIFUL ;-) We ARE allowed to go to Hogsmeade :-D Dumbledore erwartet uns bereits ;-) Und hier: der Hogwartsexpress Zur Abwechslung mal: ein Selfie…:-/ :-D

22April
2014

Grüße aus dem Niemandsland

L.A. und Las Vegas haben wir endgültig hinter uns gelassen und sind nun wieder im Niemandsland der U.S.A. unterwegs. Heutiger Schlafplatz ist in Ballinger, nur für den Fall, dass ihr uns nicht glaubt, dass wir im Niemandsland sind. Derzeit befinden wir uns auf dem Weg nach Miami!

Bevor wir nun von Death Valley, Las Vegas und dem Grand Canyon erzählen, hier das „Update“ zu unserem Beitrag zu L.A.

Als es Mücke nun doch tatsächlich langsam besser ging, machten wir uns auf den Weg L.A. zu erkunden. Natürlich mussten wir uns das Hollywood-Schild angucken, durch Beverly Hills fahren und unsere Lieblings-Promis auf dem Walk of Fame suchen. Auch Venice Beach haben wir uns angeschaut und uns sogleich ein Ticket für Falsch-Parken abgeholt. Die 93$ haben sich aber sowas von gelohnt!

L.A.'s Wahrzeichen der Walk of Fame Mansion in Beverly Hills der wunderbare Venice Beach :-)
 

Am nächsten Tag ging es also nach Las Vegas. Wenn man schon mal „auf der Ecke“ ist, sollte man natürlich auch durch Death Valley fahren. Auch das haben wir gemacht! Death Valley... ist irgendwie gar nicht so tot. Natürlich blüht dort nicht das Leben, aber dennoch haben wir beide uns es anders vorgestellt. Aber warm war es schon und das obwohl es erst Mitte April ist. Außentemperaturen von geschätzten 30°+ und Innentemperaturen von 25°+, trotz Klimaanlage! Nach kurzem Stopp ging es weiter nach Las Vegas.

Death Valley1 Death Valley2

Las Vegas... Was soll man zu dieser Stadt sagen?! Sie ist bunt, voller Menschen und vor allem schrill. In Las Vegas kann man tatsächlich alles sehen. Mittlerweile wurde das London Eye nachgebaut, den Eifelturm gibt es schon etwas länger und selbst ein kleines Venedig wurde nachgebaut in dem Hotel & Casino „Venetian“.
Durch die lange Autofahrt sind wir bei Sonnenuntergang in die Stadt gefahren, konnten also nach dem Abendbrot gleich auf dem „Strip“, dem Las Vegas Boulevard, das bunte Lichterspiel anschauen. Der Verkehr in dieser Stadt ist relativ überschaubar, wenn man bereits in Los Angeles gewesen ist. Nur in einer Straße, eben dem „Strip“, ist der Verkehr wirklich unglaublich schrecklich. Das haben wir an dem ersten Abend gleich zu spüren bekommen. Menschenmassen fließen auf den Bürgersteigen, die so breit sind wie Straßen, an einem vorbei, nur man selbst steht.
Nach unserem ersten „WOW“-Erlebnis ging es zunächst zu unserer Couch. In einer abgelegenen, aber eher wohlhabenden Gegend öffnete uns eine Dame mittleren Alters mit Bier in der Hand die Tür und bat uns herein. Wir verbrachten den ersten Abend bei lockerem „Smalltalk“ und dem ein oder anderen Drink für unsere Gastgeber. Die boten uns gleich für den nächsten Tag an, auf den „Strip“ und/oder nach Downtown zu fahren.

Leider mussten beide am nächsten Tag wieder arbeiten, so dass wir erstmal alleine den „Strip“ bei Tageslicht erkundeten. Nichtsdestotrotz war es sehr faszinierend von einigen Hotels & Casinos einen Einblick zu bekommen. Und ja, auch wir hatten schon ein Kribbeln in den Fingern beim Vorbeigehen an all diesen Poker-Tischen und Slot-Maschinen. Schade (oder vielleicht besser so?!), dass wir noch keine 21 sind.
Wir haben uns natürlich das „Caesar’s Palace“, dem Hotel, in dem „Hangover“ gedreht wurde, angeschaut, als auch das „Bellagio“ mitsamt Fontaine. Wobei wir beide feststellen mussten, dass das „Bellagio“ wesentlich schöner ist, als das „Caesar’s Palace“.

Welcome to FABULOUS LAS VEGAS ein Panorama der 3-minütigen Fontänen-Show des Bellagio Hotels :-)
 

Nach unserer Hotel und Casino-Tour ging es wieder zurück zu unserer Couch, um Abendbrot zu essen. Danach ging es, wie bereits erwähnt, nach Downtown, auch hier erwartete uns eine bunte Welt. Eine Promenade mit Überdachung, die daher eher ein überdimensionaler Bildschirm war, der weltgrößte Goldnugget und eine Wasserrutsche durch ein Haifischbecken waren hierbei die Highlights.

der größte gefundene Goldklumpen ein Wasserrutsche durch ein Hai-Becken der überdimensionale Bildschirm-

Mit all diesen atemberaubenden Eindrücken und dem Plan, eines Tages,
wenn wir alt genug sind, wiederzukommen, machten wir uns am nächsten Tag natürlich wieder früh auf den Weg. Der Grand Canyon war unser nächster Stopp. Nachdem wir uns den Grand Canyon bei Regen (!) anschauten, ging es weiter nach Gallup, New Mexico. Wie wir rausfanden ein kleiner Ort, direkt angeschlossen ans Güternetz, sodass jede halbe Stunde ein Zug tutete. Was ein Spaß und vor allem eine toootal erholsame Nacht!

Grand Canyon1Grand Canyon2Grand Canyon3Grand Canyon4 wieder mal Rehe, die einfach so an der Straße grasen

Wie bereits erwähnt, wir sind derzeit auf dem Weg nach Miami und werden uns von dort auch erst wieder melden. Auf dem Weg dahin wird es wohl eher nichts zu sehen und nichts zu berichten geben.

Bis dahin,
Lena und Mücke

16April
2014

Neueste Lebenszeichen aus Los Angeles

Hallo ihr Lieben!

Nachdem wir drei Nächte in San Francisco verbracht haben, sind wir nun in Los Angeles.

San Francisco – eine der weltweit schönsten Städte, das mussten wir feststellen. Wie bereits erwähnt, haben wir auf unserem Weg nach San Francisco Zwischenhalt am Lake Tahoe gemacht und kamen nicht mehr aus dem Staunen raus. Wenn man, wie von Peter Fox besungen, ein Haus am See haben möchte, dann doch bitte da! Fabelhafter Blick, nur leider bewegte sich das Wasser, sonst wäre es perfekt gewesen (wegen der Spiegelungen)! Das war eines unserer Highlights auf dem Weg nach San Francisco.
Lake Tahoe Lake Tahoe Lake Tahoe Lake Tahoe Panorama Wir mal wieder ;-)
Ein weiteres Highlight war, dass wir dreimal über die Golden Gate Bridge gefahren sind. Zwei Male waren davon allerdings eher ungewollt (Ouupsis!) Wir sind gespannt, ob wir deshalb Tickets bekommen. Wobei es eigentlich egal ist, weil wir derzeit keine gültige Postadresse haben.

Hier nun also die Bilder...

die Golden Gate Bridge :) San Fran's Skyline Alcatraz - vom Wasser Fisherman's Wharf mit den dort Muir Woods - einige der ältesten und höchsten Bäume
 

Auf unserem Weg nach Los Angeles sind wir natürlich auf dem Pacific Highway/Highway No. 1 gefahren. Einfach atemberaubende Aussichten boten sich uns, die wir natürlich versucht haben auf Fotos festzuhalten.

Pacific Highway Pacific Highway Pacific Highway Pacific Highway Pacific Highway

Wie eigentlich bis jetzt immer, hatten wir auf unserem Weg nach Los Angeles einfach nur traumhaftes Wetter, die Sonne schien, es wurde wärmer und wärmer und die Pazifikküste zeigte sich von seiner besten Seite.
Als wir die „Stadt der Engel“ erreichten, kamen wir uns tatsächlich vor, wie in einem der vielen Hollywood-Movies: Der Sonnenuntergang setzte ein, tauchte alles in ein tolles Farbenspiel.
L.A.'s Skyline
Der Verkehr war einfach nur Amerika-like und in unserem Hotel angekommen, strahlte uns eine fabelhafte Lobby an. Das erste Zimmer, das wir hatten, bestätigte diesen Eindruck leider nicht, es war eng und klein und sehr kahl.
Aufgrund des nicht-funktionierenden Fernsehers jedoch wurden wir in ein besser Zimmer umgebucht, zum gleichen Preis versteht sich.

Wir betraten das Zimmer und das erste, was Mücke als Kommentar abgab: Jo, hier bleiben wir.  :-D Leider hat sich Mücke wohl einen Sonnenstich abgeholt, weshalb wir unseren Aufenthalt um einen Tag verlängert haben.
Nun hausen wir also in einem riesigen Zimmer mit großem Bett, funktionierendem Fernseher (darauf wurde extra geachtet), einem Sofa und 1,5 Badezimmern.
Ein bisschen wie Könige kommen wir uns schon vor. ;-)

Morgen geht’s dann los, die Stadt erkunden: Hollywood, den Walk of Fame, Santa Monica, Venice, das „Übliche“ eben.

Unser nächster Stopp ist dann The Entertainment Capital of the World oder auch bekannt als Las Vegas.
Von hier werden wir uns also das nächste Mal melden.

Bis dahin,

Mücke und Lena

14April
2014

Update

Hallo ihr Lieben,

 

nun ist knapp eine Woche vergangen nach unserem letzten Eintrag und wir sind nun mittlerweile schon in San Francisco. Tage, aber auch Distanzen, fliegen nur so an uns vorbei und es fällt schwer, sie zu (be-)greifen. Hier ist nun also quasi unser kleines Reise-Update.

 

Unser letzter Stopp, von dem ihr erfahren konntet, war Jasper. Dort haben wir eine Nacht verbracht und waren ein wenig überrascht, dass das Ski-Gebiet sehr tot erschien. Nachdem wir uns mit Nudeln gestärkt hatten, ging es für uns ins Bett.

Am nächsten Morgen machten wir uns auf den Weg nach Edmonton. Da es im Verhältnis zu anderen Distanzen nur ein Katzensprung ist, haben wir uns einen „Sleep-in“ (Ausschlafen) gegönnt und sind gegen 10.30/11.00 Uhr aufgebrochen. Nach knapp 4 ½ Stunden Fahrt waren wir in Edmonton angekommen und machten uns auf zu der West Edmonton Mall, der größten Shopping-Mall Nordamerikas. Wahnsinnig groß, Menschenmassen, laut – eben genau das, was man erwartet. Wobei man nicht das Erlebnisbad, den Freizeitpark und die vielen anderen Shows vergessen darf, die nun eben auch in der Mall zu sehen sind. Nachdem wir uns ca. 2 ½ Stunden in der Mall aufgehalten hatten, sind wir zu unserer Couch gefahren. David, unser Host, war nun aber am Slacklinen und so haben wir uns mit ihm und zwei Freunden aus Quebec in einem Stadtpark getroffen. Slacklinen ist auf jeden Fall etwas, was wir, oder zumindest Mücke, auf jeden Fall wieder in Deutschland machen werden. Knapp zwei Stunden haben wir also gequatscht und uns am Slacklinen versucht, um dann hungrig zu David zu fahren. Dort angekommen haben wir uns kurz verständigt und abgesprochen, dass wir Abendbrot für ihn machen. Gab nun aber nichts aufwenidges, Nachos haben ihm schon gereicht und uns natürlich auch.

 

Tags darauf ging es nach Calgary mit Stopp am Lake Louise bzw. Lake Moraine. Leider mussten wir nun David’s Haus früh verlassen, da die von uns ausgewählte Route immer noch 9 Stunden Fahrt bedeutete. So hatten wir leider nicht mehr die Möglichkeit, das nette Gespräch vom Vorabend weiterzuführen.  Mit vollem Tank verließen wir also Edmonton und machten uns auf den Weg. Knapp 4 Stunden später kamen wir mit einem fast leeren Tank und voller Blase am Lake Louise an. Leider war es ein sehr bewölkter Tag, weshalb sich Lake Louise bei weitem nicht von der schönsten Seite zeigen konnte. Schade eigentlich. Nach kurzer Rast haben wir uns also gleich auf nach Calgary gemacht. Dort schauten wir uns noch „schnell“ die Bobbahn und das „Olmypische Gelände“ an. Auf ging es zur nächsten Couch, einer Dänin, die bereits das Essen fertig hatte als wir ankamen. So verbrachten wir den nächsten Abend in guter Gesellschaft. Nette Gespräche und ein paar Drinks ließen den Abend angemessen ausklingen.

 

Leider mussten wir Calgary viel zu früh wieder verlassen. Das ist nicht nur unsere Meinung, sondern auch die unserer Gastgeber. Mit dem Ziel die US-Grenze zu überqueren und nach Billings, Montana, zu fahren, ging es also weiter. Ohne große Schwierigkeiten überquerten wir die US-Grenze und fuhren durch Niemandsland bis nach Billings. Dort erwartete uns ein nett hergerichtetes Motelzimmer. Wir aßen unsere Subs auf dem Bett und genossen beim Fern sehen den Rest des Abends.

 

Auf ging es nach Mount Rushmore! Voller Enthusiasmus durchkreuzten wir den Mittleren Westen Amerikas. Das ist übrigens da, wo es nichts gibt außer Ackerflächen und teils felsige Landschaft. Nach 5 Stunden waren in Keystone, dem Örtchen vor dem Mount Rushmore, angekommen und mussten uns tatsächlich auf die Suche nach dem wohl bekanntesten amerikanischen Berg machen. Nach knapp 30 Minuten fanden wir die Ausschilderung und wurden leider enttäuscht. Zum einen lassen sich die Amerikaner es sich bezahlen von ihrem eigenen Memorial Fotos zu machen und zum anderen sind die Köpfe sehr klein. Vielleicht waren aber auch die Erwartungen einfach zu groß. Letztlich haben wir uns wieder auf den Weg gemacht und sind nach rund weiteren 5 Stunden in Riverton, Wyoming, angekommen. Leider ist in Riverton nichts sehenswert, so dass wir nacha einer Übernachtung wieder losfuhren.

Nächster Halt ist Elko, Nevada gewesen. Auf der Fahrt von Riverton nach Elko fuhren wir durch den südlichen Teil des Yellowstone Nationalparks. Komisches Gefühl, wenn man durch Wyoming und Nevada fährt und Schnee liegt.

Gestern haben wir also Elko verlassen, um nach San Francisco zu fahren. Wobei wir uns auch Lake Tahoe anschauten. Das, was wir nun leider am Lake Louise nicht sehen konnten, haben wir heute am Lake Tahoe sehen können. War ähnlich schön, wobei Lake Louise wohl noch schöner sein kann. Jetzt sind wir in San Francisco und genießen nach knapp 7 000km das erste Mal richtige Metropolen-Luft. Vancouver ist zwar auch eine Metropole, hat aber in etwa eine ähnliche Bewohnereinzahl wie Hamburg. Ist also im Vergleich zu amerikanischen Metropolen eher als keine zu betrachten.

Die Bilder von San Francisco und von dem Weg nach San Francisco werden wir im nächsten Eintrag hochladen!

Wir werden uns das nächste Mal wohl aus L.A. zu Wort melden und euch weiter neidisch machen!

 

Bis dahin,

Lena und Mücke

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